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Immobilienfeld

Bewertung & Gutachten

22 offene Stellen in diesem Immobilienfeld, sortiert nach Eingangsdatum. Das Feld fasst die Funktionen zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.

Berufe im Feld

Was man hier arbeitet

Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.

Immobiliengutachter

Immobiliengutachter ermitteln Immobilienwerte und begründen sie in einem Gutachten – Verkehrswerte nach der Immobilienwertermittlungsverordnung, Beleihungswerte für Kreditinstitute, Bewertungen für Bilanz und Fondsbericht.

Offene Stellen
5
Monatsbrutto
3.000 – 8.500 €

Offene Stellen

22 Anzeigen, angezeigt 1 bis 20

Der Bestand im Feld

Was hier ausgeschrieben wird

Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Feld stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.

Anzeigen im Feld
22
Homeoffice möglich
77 %
17 Anzeigen
Teilzeit möglich
32 %
7 Anzeigen

Häufigste Berufe

Berufe dieses Feldes nach Zahl der Anzeigen
Beruf Anzeigen
Immobiliengutachter 5
Immobilienmanager 1

Häufigste Orte

Standorte dieses Feldes nach Zahl der Anzeigen
Ort Anzeigen
Walldorf 3
Berlin 2
Verden 2
Frankfurt am Main 2
Köln 1
Hildesheim 1
Heilbronn 1
Norderstedt 1

Anstellungsarten

Verteilung der Anstellungsarten in diesem Feld
Art Anzeigen Anteil
Feste Anstellung 20 91 %
Berufseinstieg/Trainee 1 5 %

Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Feldes. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.

Über das Immobilienfeld

Was hier gearbeitet wird

Die Ermittlung von Immobilienwerten und ihre Begründung in einem Gutachten. Verkehrswerte nach der Immobilienwertermittlungsverordnung, Beleihungswerte für Kreditinstitute, Bewertungen für Bilanzierung und Fondsberichte, Schadensgutachten und Bauzustandsbewertungen.

Es ist das kleinste Feld dieses Portals – wenige Anzeigen, aber durchweg anspruchsvolle und gut bezahlte. Die Arbeitgeber sind Banken und Sparkassen, Bewertungsabteilungen von Investmentmanagern, Beratungshäuser und selbständige Sachverständigenbüros.

Die Nachweise, auf die es ankommt

Der Titel „Sachverständiger" ist nicht geschützt. Was zählt, ist entweder die öffentliche Bestellung und Vereidigung durch eine Industrie- und Handelskammer oder eine Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024 durch eine akkreditierte Stelle – üblicherweise für Markt- und Beleihungswerte.

Beides verlangt einschlägige Berufserfahrung, Gutachtenpraxis und eine anspruchsvolle Prüfung. Wer das anstrebt, sollte früh damit anfangen, Gutachten unter Anleitung zu schreiben: Ohne Gutachtenpraxis führt kein Lehrgang zum Ziel. Die Einordnung neben die anderen Fortbildungswege steht in Weiterbildung für Immobilienkaufleute.

Der Weg hinein

Über ein Studium – Immobilienwirtschaft, Bauingenieurwesen, Architektur, Geografie mit Schwerpunkt Immobilien – oder über eine einschlägige Ausbildung mit langer Praxis. Der häufigste reale Weg führt aus der Kreditbearbeitung einer Bank oder aus dem Property und Asset Management in die Bewertung.

Einstiegsstellen heißen häufig „Referent Immobilienbewertung", „Junior Gutachter" oder „Mitarbeiter Wertermittlung" und sind Zuarbeitspositionen unter einem bestellten oder zertifizierten Sachverständigen. Das ist die vorgesehene Lehrzeit dieses Berufs.

Wie die Arbeit aussieht

Überwiegend Schreibtischarbeit mit Ortsterminen. Die Ortsbesichtigung ist kurz, das Gutachten lang; ein erheblicher Teil der Zeit geht in Datenbeschaffung – Grundbuch, Baulastenverzeichnis, Bodenrichtwerte, Mietspiegel, Vergleichskaufpreise.

Die Arbeit ist planbar, weitgehend frei von Abendterminen und in Teilen aus dem Homeoffice möglich. Der Preis dafür ist Haftung: Ein Gutachten wird gelesen, und es wird angegriffen, wenn eine Entscheidung daran hängt.

Vor der Bewerbung

Fragen Sie nach der Bewertungsart – Verkehrswert, Beleihungswert, Bilanzbewertung –, nach der Zahl der Gutachten pro Jahr und Person, und danach, wer unterschreibt. Wer nur zuarbeitet und nie zeichnet, sammelt Erfahrung, aber keine Referenzen für die eigene Bestellung.

Was das Feld verlangt

Die Fähigkeit, eine Zahl so zu begründen, dass die Begründung ohne den Verfasser trägt. Das ist eine Schreibfähigkeit so sehr wie eine Rechenfähigkeit – und der Grund, warum in diesem Feld Berufserfahrung schwerer wiegt als anderswo.

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